Fußball: DFB schafft die Bezeichnung „Rechtsaußen“ ab

Frankfurt an der Oder.
Unbestätigten Quellen zufolge hat der „Deutsche Fußball-Bund e.V.“ auf einer geheimen Mitgliederversammlung am gestrigen Tage, dem 23.02.2016, einstimmig beschlossen, die Positionsbezeichnung „Rechtsaußen“ abzuschaffen.

Wie der Generalsekretär des DFB, Helsut Mandrock, verlauten ließ, fühlten sich mehrere Spieler zuvor diskriminiert und von ihren Teamgenossen in die „rechte Ecke gedrängt“ , was den DFB zu dieser Entscheidung bewog. Es sei immer wieder zu Angriffen von Linksextremen auf die Spieler gekommen, weil diese hinter der Bezeichnung des Spielers auch sogleich eine rechte Gesinnung vermuteten.
Mandrock wörtlich: „Die braune Soße wabert überall, da brauchen wir sie nicht auch noch auf dem Platz. Im Übrigen müssen wir die Spieler auch vor Übergriffen schützen.“

Der Doppellinksverteidiger des Drittligavereins SpVgg Borussia München, Karl Ranseier, mehrfach Opfer der Gewalt von Hooligans – von Linksextremen aufgrund seiner Spielposition und von Rechtsextremen aufgrund seiner dunklen Locken, begrüßte diesen Schritt und äußerte auf Facebook: „Ich konnte in den letzten 11 Monaten nur an 2 Tagen arbeiten. An allen anderen Tagen war ich wegen Körperverletzungen krank geschrieben. Ich hoffe als Doppellinksverteidiger nun wieder ein gutes Spiel bieten zu können.“

Auch die Bildungsministerin Wohanna Janka begrüßte die Entscheidung: „Der DFB weist uns die Richtung. Das Bildungsministerium befindet sich bereits in Verhandlungen mit dem Justizministerium die Verwendung von Wörtern mit der Silbe „rechts“ im § 211a StGB unter Strafe stellen zu lassen.“
Der Justizminister Heiko Maß bestätigte: „Es ist im Übrigen in Arbeit, auch die Bezeichnung „Recht“ in „Links“ umzubenennen. Wir hoffen, dass dadurch die doppellinke Gesinnung aus den Köpfen verschwindet.

Laut DFB soll die Bezeichnung „Rechtsverteidiger“ zunächst bleiben, weil dies noch überwiegend den Eindruck erweckt, dass man das Recht verteidigen wollte, man bleibe jedoch in Kontakt mit den zuständigen Ministerien.

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