Kategorie: Andreas‘ Thesen

Hier werden Thesen und Zukunftsperspektiven von Andreas L gesammelt.

Mit Volldampf in die Dritte Welt: Der Sozialstaat erodiert – und niemand handelt

Mit „wertvoller als Gold“ war eben „teurer als Gold je Kilo“ gemeint..
Wandert aus!!! Hier wird es in 8 Jahren (also 2025) kaum noch dringend notwendige Sozialleistungen geben.
Sorgt besser woanders für eine Rente vor, wo zumindest die Wahrscheinlichkeit noch besteht, dass man später etwas erhält.

„Der Freiburger Finanzwissenschaftler Bernd Raffelhüschen warf der Bundesregierung schon vor, dass sie mehr über die erwartbaren Kosten wisse, als sie preisgebe. Er errechnete, dass pro Flüchtling dem deutschen Staat Kosten von 450.000 Euro entstehen – wohlgemerkt über dessen gesamte Lebenszeit in Deutschland.
Hans Werner Sinn hält die Rechnung noch für zu optimistisch, weil sie davon ausgeht, dass die jetzigen Asylbewerber so schnell in den Arbeitsmarkt integriert werden können wie frühere Einwanderer.“

http://app.wiwo.de/politik/deutschland/sozialstaat-die-sozialkosten-explodieren-und-niemand-handelt/19617464.html
#Migration, #Einwanderer, #Sozialstaat, #DritteWelt, #Migration, #Steuern, #Selbstzerstörung, #Arbeitslosigkeit, #Hartz4, Flüchtlinge

Flüchtlingsquote für Unternehmen ab 2018?

Mehr als eine Million Migranten sind letztes Jahr nach Deutschland gekommen.
In den Dax 30 Unternehmen sind aber bislang nur insgesamt 54 Flüchtlinge festangestellt (davon 50 bei der Deutschen Post).

Vollmundig hatte Zetsche (Daimler) noch 2015 verkündet, wie sehr diese Menschen als Arbeitskräfte gebraucht würden. Doch in Festanstellung beschäftigt Daimler sie nicht, wohl aber als Auszubildende oder Praktikanten (s.u.).

Nun gerät die Politik unter #Merkel in der Migrantenfrage weiter ins Straucheln und verlangt „Hilfe“ von den großen Unternehmen. Dies allerdings nur vermutlich, weil zumindest ein paar Bewohner Deutschlands – durch verschiedene Medienberichte – gemerkt haben könnten, dass die ganze #Willkommenspolitik, insbesondere ab 2014, nicht aufzugehen scheint und keinesfalls so viele gesuchte #Fachkräfte in das Land geströmt sind, wie zunächst behauptet.

Heiner #Rindermann von der TU #Chemnitz hat sehr informative Fakten zum Intelligenzstand – und damit auch zur Fähigkeit Beschäftigungen in Unternehmen wahrzunehmen – der vielen Migrantengruppen zusammengetragen und in einer Art Interview veröffentlicht. (Äußerst lesenswert!) Dieses Interview wurde nach einem #Shitstorm wegen seiner Aussagen in einem Focus-Beitrag nötig. Er erläutert z.B., dass insbesondere in #Subsahara- oder #Schwarzafrika nur ein Durchschnitts-IQ von 71 vorherrsche, wobei diese Zahl noch optimistisch hoch sei, insbesondere da verschiedene #Intelligenztests nur mit alphabetisierten Menschen durchgeführt werden konnten. (Ich hoffe später Zeit zu haben, um in einem weiteren Beitrag auf die Einzelheiten des Interviews eingehen zu können.)

In verschiedenen Gesprächen mit Freunden habe ich schon meine Vermutung geäußert, dass es womöglich ab dem Jahre 2018 (spätestens aber 2020) verpflichtende Quoten für angestellte Migranten bzw. sogenannte #Flüchtlinge geben wird.
2018 erscheint mir insoweit wahrscheinlich, da Kriminalität, Hoffnungslosigkeit (insbesondere unter Flüchtlingen/#Migranten) und Druck auf die Krankenkassen und Sozialkassen zunehmen werden und daher die Leute irgendwie in eine dauerhafte Beschäftigung überführt werden müssen.
Ferner würde ein solcher Schritt vor der nächsten Bundestagswahl zu unpopulär erscheinen und diverse Unternehmen und Unternehmer würden der CDU den Rücken kehren.

p.s.: Demnächst erscheint eine Masterarbeit, in der auch die Integration von Flüchtlingen und Asylbewerbern thematisiert wird, man darf gespannt sein.

#Unisex-Toiletten und deren Risiken und Nebenwirkungen

Unisex-Toiletten sind für eine Gleichmacherei bzw. Geschlechtergerechtigkeit international auf dem Vormarsch.

Ich sehe folgende Risiken:
– es wird schutzlose Räume, insbesondere für Frauen, geben, da sich  viele (neue) junge Männer voller sogenanntem „Tatendrang“ nicht im Zaum halten können werden und Situationen ausnutzen werden
– ferner vermute ich bei Krankenkassen auf lange Sicht einen leichten Anstieg an Krankheiten, die mit der Blase zusammenhängen, da sich durchaus einige nicht trauen werden, vor dem bzw. den anderen Geschlechtern zu pinkeln oder „groß“ zu machen, daher länger einhalten, was dauerhaft nicht gerade vorteilhaft für die Gesundheit ist.
Manch eine #Frau möge sich an ihre Schulzeit zurückerinnern, wo häufig eine Freundin „Wache stehen“ musste, damit, wenn auch nur ein fremdes Mädchen die Toilette betreten würde, kein unangenehm lauter Pups abgelassen wird. (so wurde es mir jedenfalls einst geschildert)
– wahrscheinlich wird der #Mann auch noch weiter domestiziert, Stehtoiletten abgeschafft und großzügig Schilder „im Sitzen pinkeln“ aufgehangen. Dies natürlich noch mit einem Hinweis auf #Ordnungsgeld bei ordnungswidrigem Handeln.

Man darf/muss gespannt sein…

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